Herzlich willkommen beim KINDERARZT Dr. Langer & Dr. Rippel

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Liebe Kinder, verehrte Eltern!

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Sein Kind in guter Gesundheit heranwachsen zu sehen, ist für die Eltern ein Riesengeschenk aber auch eine große Herausforderung. Jedes Neugeborene bringt eine Veränderung in die Familie und zu einem gesunden Großwerden gehört auch die eine oder andere Krankheit!

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Als Kinderärzte haben wir gemeinsam mit unserem Team die Freude, Sie auf diesem Weg mit Ihrem Kind ein wenig begleiten zu können.

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Für viele Eltern stehen dabei 2 Grundsätze im Vordergrund:

* Genügend Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch;

* Eine gute Erreichbarkeit und ein kurzfristiger Untersuchungstermin;

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Um unter anderem vor allem diesen beiden Bedürfnissen möglichst zu entsprechen, haben wir 2016 unser Team erweitert und stehen Ihnen als Gemeinschaftsordination Dr. Langer & Dr. Rippel an 5 Tagen pro Woche zur Verfügung.

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Dr. Manuel Langer ist seit 2007 Kinderarzt in Perchtoldsdorf und hat im September 2010 seine 10-jährige Spitalstätigkeit an der Kinderabteilung im Krankenhaus Wiener Neustadt zurückgelegt um seither voll und ganz seine jungen Patienten in Perchtoldsdorf zu betreuen. Dr. Langer erreichen Sie am Montag und Mittwoch ganztags, sowie am Dienstag und Freitag Vormittag in der Ordination.

Dr. Stefan Rippel ist seit 2016 in unserer Ordination und trägt als Kinderarzt den Stil der bisherigen Betreuung durch unsere Ordination auch in seinen Behandlungen weiter. Zusätzlich lässt er seine Expertise aus dem Bereich der Kinder-Rheumatologie und seine Erfahrungen als Facharzt im Preyer’schen Kinderspital in Wien in unsere Ordination mit einfließen. Dr. Rippel ist am Montag und Mittwoch ebenfalls ganztags, sowie am Donnerstag und Freitag Vormittag in der Ordination.

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Als WAHLÄRZTE können wir Ihnen die exakte Beratung und Ihrem Kind die individuelle Betreuung anbieten!

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An unserer Seite haben wir ein engagiertes Team: schon seit Jahren die erfahrene Kinderkrankenschwester Martina Leutgeb und seit 2015 die Ernährungswissenschaftlerin Mag. Nicole Hanslik. Seit dem Sommer 2017 sind Susanne Fritz als weitere erfahrene Kinderkrankenschwester und Sonia Macek als Ordinations- und Verwaltungsassistentin dazu gekommen. Alle unsere Mitarbeiterinnen bringen ihre reichen Erfahrungen – nicht zuletzt mit ihren in Summe 11 eigenen Kindern – in die individuelle Beratung mit ein. …

Gemeinsam freuen wir uns, Ihr Kind und Sie in unserer Ordination begrüßen zu dürfen!

 

 

Wir sind übersiedelt: HERZLICH WILLKOMMEN im neuen Gebäude gleich neben der bisherigen Adresse –>  MARIENPLATZ 2A !

–> So finden Sie uns trotz Sperre der S-Bahnbrücke (26.3.2018 bis Nov. 2018)

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Welche Erkrankungen „gehen derzeit um“ in Perchtoldsdorf ??.

.aktuell : 24.04.2018.

 

 

ALLERGIE:  Derzeit nimmt die Birkenblüte allmählich ab, bevor mit Anfang Mai der Start der diesjährigen Gräserblüte in Perchtoldsdorf zu erwarten ist. Mit den zunehmend sommerlichen Temperaturen ist ein starkes Aufblühen und parallel dazu eine starke Fortsetzung der diesjährigen Heuschnupfenzeit für alle kleinen und großen Pollenallergiker zu erwarten. Rinnende, juckende Augen mit Schwellung und Rötung gehören genauso dazu, wie der häufige Nießreiz und die verstopfte Nase. Zusätzlich leiden viele Betroffene an Kopfschmerzen und vermehrter Müdigkeit.

Inhalative Allergien treten in der Regel frühestens ab dem Alter von 4-5 Jahren auf!

 

Vermuten Sie anhand der geschilderten Beschwerden bei Ihrem Kind eine Allergie, so kommen Sie bitte zur Untersuchung: mittels eines einfachen und vor allem schmerzfreien Hauttests können die einzelnen Allergene ausgetestet werden und danach mit einer gezielten und erfolgversprechenden Behandlung begonnen werden.

Schließlich gibt es schon seit mehreren Jahrzehnten Hyposensibilisierungs-Behandlungen („Allergieimpfung“), die vor allem 3 Dinge bewirken können:

  • weniger Beschwerden während der Blütezeit des Allergens
  • weniger neue, zusätzliche Sensibilisierungen in den Folgejahren
  • weniger Entwicklung von Asthma bronchiale

 

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Fieberhafte INFEKTE: sehr verbreitet haben derzeit viele Kinder – und auch deren Familien – ein typisch virales Infektionsbild: Fieber, teils auch hoch mit Temperaturen über 40 Grad C. Dazu Schmerzen im Rachen und im Kopf, teils Übelkeit und weicher Stuhl, bis hin zu Durchfall und Erbrechen, oft begleitet von einem wechselnden, stammbetonten, blassen, fein-punktigen Ausschlag, der nicht juckt.

So wie bei jedem Ausschlag drücken sie bitte mit dem Finger auf einige Punkte, und überprüfen damit, ob diese unter dem Druck die Färbung verlieren, welche nach dem Lösen des Drucks allerdings gleich wieder kommt. So ein  “WEGDRÜCKBARER” Ausschlag ist etwas Harmloses und stellt ein typisches Begleitexanthem bei viralen Infekten dar. Sollten jedoch die Punkte nicht wegdrückbar sein, so würde ich Sie bitten, sich umgehend zur Untersuchung zu melden bzw. auch akut die nächstgelegene Kinderambulanz aufzusuchen! Solche NICHT WEGDRÜCKBAREN Punkte können Hinweis auf eine schwere bakterielle Infektion sein, die umgehend behandelt werden müsste!

Im Vordergrund der Behandlung stehen die Fiebersenkung und die reichliche Flüssigkeitsgabe. Wegen der Mitbeteiligung des Magen-Darm-Traktes ist oft auch eine fettarme Schonkost zu empfehlen!

 

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REIZHUSTEN – vor allem nachts: über die gesamte kalte Jahreszeit ist eine Erkrankung leider ganz besonders häufig und für die Betroffenen jeden Alters besonders störend zugleich: der nächtliche Reizhusten!

In den meisten Fällen liegt der häufige Hustenreiz am viralen Infekt und dem begleitenden schleimigen Sekret, das aus dem Nasenraum in den Rachen fließt – und das besonders im Liegen – und dort „kitzelt“ und den immer wieder kehrenden Hustenreiz auslöst.

Während diese Art des Hustens immer im Rahmen eines Infektes auftritt – das heißt, dass eben ein Schnupfen mit oft auch anderen grippalen Symptomen (Fieber, schlechter Appetit, Hals- und Kopfschmerzen, …) besteht – kann auch eine Hausstaubmilbenallergie einen ähnlichen Husten aber eben ohne grippalen Symptomen hervorrufen: abendlicher und nächtlicher Husten, erschwerte Atmung und vor allem morgendliches Niesen mit verstopfter Nase wären typische Zeichen für eine Hausstaubmilbenallergie!

Zur Abklärung bzw. zum Ausschluss einer Hausstaubmilbenallergie, wäre die genaue klinische Untersuchung und ein einfacher und praktisch schmerzloser Allergietest (Hauttest am Unterarm) in der Ordination zu empfehlen. Gerade die Hausstaubmilbenallergie kann besonders wirksam behandelt werden!

 

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