Ordinationszeiten

Montag 9-12 und 14-18 Uhr
Dienstag 9-12 und 14-18 Uhr
Mittwoch 9-12 und 14-18 Uhr
Donnerstag 9-12 und 14-18 Uhr
Freitag 9-12 Uhr

Bitte um telefonische Voranmeldung

  • wir sind bis 1 Stunde vor Ordinationsende telefonisch erreichbar!

Urlaub

Damit Sie – und auch wir – besser planen können, finden Sie nachfolgend die voraussichtlichen Urlaube der nächsten Wochen:

VM…vormittags geschlossen;
NM…nachmittags geschlossen;

Juni Mi 1. NM
Juli Mi 6. NM; Di 26. NM;
Do 28. VM+NM;
August Do 4. VM; Di 9. VM;
Mi 10. VM+NM;
Fr 12. VM; Mi 17. NM;
September Di 13. NM; Do 15. NM;
Do 22. NM; Di 27. NM;
Do 29. NM;

Urlaub


Damit Sie – und auch wir – besser planen können, finden Sie nachfolgend die voraussichtlichen Urlaube der nächsten Wochen:

vm: vormittags geöffnet
nm: nachmittags geöffnet
— : leider geschlosssen

Woche Mo Di Mi Do Fr
Apr 11.-15. 2022      vm vm vm vm
nm nm

Wir sind bis 07.02.2020 auf Urlaub!

Vertretungsärzte:

Dr. Wolfgang Novak, Rodaun
Telefon: 01 886 1500 – Website

Dr. Martin Radon, Mödling
Telefon: 02236 866 066 – Website

Dr. Ursula Valazza, Mödling
Telefon: 02236 28668

Dr. Manuel Langer „… Kinder haben diese besondere Kraft, gesund zu bleiben bzw. schnell wieder gesund zu werden; deswegen liegt das Hauptaugenmerk unserer Arbeit auch in der Unterstützung dieser Gesundheit und in der Krankheitsprävention. Ich bin immer wieder erstaunt wenn ich sehe, wie wissbegierig viele Kinder in diesen Bereichen sind und wie wenig nachtragend auch schon Dreijährige sind, selbst wenn es mal um eine Impfung geht …!“

Liebe Kinder, verehrte Eltern!

Sein Kind in guter Gesundheit heranwachsen zu sehen, ist für die Eltern ein Riesengeschenk aber auch eine große Herausforderung. Jedes Neugeborene bringt eine Veränderung in die Familie und zu einem gesunden Großwerden gehört auch die eine oder andere Krankheit!

Als Kinderärzte haben wir gemeinsam mit unserem Team die Freude, Sie auf diesem Weg mit Ihrem Kind ein wenig begleiten zu können.

Für viele Eltern stehen dabei 2 Grundsätze im Vordergrund:

  • Genügend Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch;
  • Eine gute Erreichbarkeit und ein kurzfristiger Untersuchungstermin;

Um unter anderem vor allem diesen beiden Bedürfnissen möglichst zu entsprechen, stehen wir Ihnen als KINDERÄRZTE PERCHTOLDSDORF – Dr. Langer und Partner an 5 Tagen pro Woche zur Verfügung.

Dr. Manuel Langer ist seit 2007 Kinderarzt in Perchtoldsdorf und hat im September 2010 seine 10-jährige Spitalstätigkeit an der Kinderabteilung im Krankenhaus Wiener Neustadt zurückgelegt, um seither voll und ganz seine jungen Patienten in Perchtoldsdorf zu betreuen. Dr. Langer erreichen Sie am Montag ganztags, sowie am Dienstag, Mittwoch und Freitag Vormittag in der Ordination.

Dr. Martina Binter ist seit Jahren im Raum Mödling im niedergelassenen Bereich tätig und trägt als erfahrene Kinderärztin auch in ihren Behandlungen den Stil der bisherigen Betreuung durch unsere Ordination weiter. Ihre Facharztausbildung erfolgte im SMZ-Ost / Donauspital mit den Schwerpunkten Lungenambulanz und Neonatologie. Dr. Binter ist von Montag bis Donnerstag am Vormittag in der Ordination.

Dr. Heinz Silgoner hat es nach seiner Facharztausbildung an der Kinderklinik AKH Wien 2006 als Oberarzt ins Krankenhaus Mödling geführt. Er leitet dort mit den Schwerpunkten Nephrologie, Psychosomatik und Ultraschall die Allgemeine Kinderambulanz und schließt nun auch in unserem Team den Bogen zur Mödlinger Kinderabteilung. Dr. Silgoner finden Sie am Montag Nachmittag und Donnerstag Vormittag in unserer Ordination.

Dr. Christina Seklehner ist seit 2018 Oberärztin im KH Mödling mit den Schwerpunkten Diabetes, Endokrinologie und Ultraschall. Die Mutter zweier Kinder im Gespräch: „Kinderärztin wurde ich deshalb, weil jede Begegnung mit Kindern wie eine spannende Reise ist und die Arbeit mit Kindern einfach Spaß macht! In der Ordination freue ich mich darauf, die Eltern und Kinder durch die Vielzahl der auftauchenden und berechtigten Fragen und Sorgen zu begleiten.“ (Freitag Vormittag)

Dr. Andrea Aumann-Fast absolvierte die Facharztausbildung zur Kinderärztin im KH Mödling und KH Wiener Neustadt bis Herbst 2021 und arbeitet seither an der Kinderabteilung im Sankt Josef Krankenhaus in Wien. Die zweifache Mutter: „In der Kindermedizin schätze ich die Vielfalt in der Betreuung von 0 bis 18 Jahren ganz besonders. In dieser prägendsten Zeit ist es wichtig, den Familien in entspanntem Umfeld mit Rat und Tat zur Seite zu stehen!“ Dr. Aumann-Fast ist am Mittwoch Nachmittag in unserer Ordination.

Dr. Wolfgang Novak steht nach 20 Jahren in seiner eigenen Kinder-Ordination in Rodaun nun seinen vielen Patienten am Dienstag und Donnerstag Nachmittag hier in Perchtoldsdorf zur Verfügung. Langjährige medizinische Erfahrung und die Bereitschaft, diese in unser Team einfließen zu lassen, sind eine große Bereicherung.

Als WAHLÄRZTE können wir Ihnen die exakte Beratung und Ihrem Kind die individuelle Betreuung anbieten!

An unserer Seite haben wir ein engagiertes Team: seit über 10 Jahren die erfahrene Kinderkrankenschwester Martina Leutgeb und mit ihr die Ordinationsassistentinnen Sonia Macek, Doris Scheiner und Brigit Braunseis sowie die versierte Studentin Laura Huber. Unser gesamtes Ordinationsteam bringt die reichen Erfahrungen – nicht zuletzt mit den in Summe 19 (!) eigenen Kindern – in die individuelle Beratung mit ein. …

Gemeinsam freuen wir uns, Ihr Kind und Sie in unserer Ordination begrüßen zu dürfen!

Um allen Kindern in unserer Ordination die Möglichkeit zu geben, am Boden zu krabbeln, zu sitzen und zu spielen, würden wir Sie bitten, in der Garderobe Ihre Schuhe abzulegen, Hausschuhe stehen auf Wunsch zur Verfügung – vielen Dank für Ihr Verständnis!

Telemedizinische ärztliche Behandlungen – sei es per Email, Telefon oder WhatsApp – werden immer mehr von „unseren“ Familien gewünscht und auch dafür nehmen wir uns gerne Mühe und Zeit! Kontaktieren Sie uns bitte! Viele Anliegen müssen dennoch im Rahmen einer körperlichen Untersuchung geklärt werden, für manche ist aber die Beratung aus der Ferne tatsächlich ausreichend! Da wir auch in dieser Art der Behandlung einen besondereren Wert sehen, erlauben wir uns, dies entsprechend in Rechnung zu stellen.

Für allgemeine Informationen zum Thema Kostenabrechnung klicken Sie bitte hier.

Welche Erkrankungen gehen derzeit um in Perchtoldsdorf?

aktuell : 22.05.2022

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Infekte mit Durchfall und Erbrechen

aktuell gibt es einige Virusinfekte mit Durchfall und/oder Erbrechen  in Perchtoldsdorf – bei manchen Kindern steht der Durchfall im Vordergrund, bei manchen eher das Erbrechen. Als Behandlung empfehlen wir fettarme, trockene Kost bzw. schluckweise kaltes Wasser (bei wiederkehrendem Erbrechen: immer nur kleine Mengen alle 5 Minuten zu trinken geben). Zeigen sich Zeichen eines Flüssigkeitsmangels, so ist eine Vorstellung in der Ordination bzw. auch akut in der nächstgelegenen Kinderambulanz dringend zu empfehlen:

  • das Kind will nicht spielen, nicht sitzen, nur liegen, schläft viel, ist andauernd müde, wirkt sehr erschöpft;
  • es ist kaum Harn in der Windel – beim Wickeln ist sie meist trocken;
  • mein Kind hat beim Weinen kaum Tränen;
  • die Lippen und die Mundschleimhaut sind eher trocken;

Sind Sie beunruhigt wegen des Zustands Ihres Kindes, befürchten Sie einen Flüssigkeitsmangel oder dauert das Fieber schon länger an, so kommen Sie bitte zur Untersuchung in die Ordination. Hier kann bei Bedarf auch eine Blut-Schnelluntersuchung in unserem Akutlabor durchgeführt werden!

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COVID-19

Kinder-Impfungen der 5-12-Jährigen: Seit Ende November 2021 ist die Impfung der Kinder ab 5 Jahren zugelassen, seither impfen wir auch in unserer Ordination regelmäßig am Dienstag Vormittag. Die nächsten Termine sind:

  • Dienstag: Mai 24.; Juni 21.; Juli 19.; August 16.; 
  • Einige Temine sind noch frei bzw. werden auch immer wieder spontan frei. Bei Interesse, auch kurzfristig, schreiben Sie uns bitte ein Email.
  • Ein genaues Infoblatt über die Impfung finden Sie hier.
  • Bitte bringen Sie auch den offiziellen Aufklärungs- und Dokumentationsbogen bereits ausgefüllt zur Impfung mit.

Ist die Impfung für Erwachsene, Jugendliche und Kinder zu empfehlen? Gleich vorweg: unser gesamtes Team ist selbstverständlich mehrfach geimpft und so wie es aussieht, stellt die Impfung aller zugelassener Altersgruppen die einzige Möglichkeit dar, mit einem möglichst normalen Leben in die Zukunft zu gehen. Was es nicht wieder geben sollte, ist das erneute Zusperren von Kindergärten und Schulen – zu wichtig ist und bleibt für eine normale Entwicklung unserer Kinder und vor allem auch unserer Jugendlichen das soziale Miteinander, das „Einstecken und Austeilen“, das „Sich-Zurücknehmen und Sich-in-den-Vordergrund-stellen“, das gemeinsame Lachen und Weinen, das Lernen und Turnen, der gemeinsame Sport! Wie sehr das alles notwendig ist, haben uns die letzten Lockdowns gelehrt mit einer neuen Höchstzahl an sozialem Rückzug, Angststörungen, kindlichen Depressionen, Essstörungen aber auch Dickleibigkeit, Haltungsbeschwerden, Kopfschmerzen, usw.

Alle für die entsprechende Altersklasse in der EU zugelassenen Impfstoffe sind zu empfehlen! Hier finden Sie auch die Fachempfehlung der Österr. Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde.

Mit Stand 06.04.2022 wurden bereits weltweit 11,4 Milliarden Covid Impfungen verabreicht, darunter einige Millionen der 5-12-Jährigen (150.000 alleine in Österreich) – genau überwacht mit einem klaren Überwiegen des Nutzens gegenüber dem Risiko

3 Hauptziele stehen im Vordergrund:

  • Individualschutz vor einer schweren Krankheit – von 2000 ungeimpften Kindern und Jugendlichen erkranken 1 bis 2 schwer und sind krankenhaus- oder sogar intensivpflichtig!!
  • Herdenschutz – für ein normales soziales Miteinander ohne Lockdown oder Schulschließungen
  • Psychosoziale Vorteile – geimpft sind auch Jugendliche geschützt und gleichgestellt! 

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Seit Beginn der CORONAVIRUS-Pandemie versuchen wir durch Einhaltung folgender Punkte, die Versorgungsbedingungen aller Kinder und Familien zu optimieren:

FFP2-Gesichtsmasken: Kommen Sie bitte mit angelegter Gesichtsmaske in die Ordination. Möglichst dicht anliegende und gut abschließende, filternde Masken (FFP2 oder KN95) helfen am effizientesten, die Virusübertragung zu verhindern. Auch Kleinkinder ab 2 Jahren akzeptieren oft völlig problemlos eine Gesichtsmaske! Falls Sie die Maske für sich oder Ihr Kind vergessen haben sollten, helfen wir Ihnen gerne weiter!

Frischluft mit 400 m³ pro Stunde durchströmt über die zentrale Lüftungsanlage die Ordination und jedes einzelne Zimmer. Häufige Desinfektion von Händen, Oberflächen und Geräten sind fixer Standard.

Kranke Kinder sind derzeit, der Jahreszeit entsprechend, wieder recht häufig. Melden Sie eine Krankheit bitte gleich bei der telefonischen Anmeldung! Wir bitten Sie dann nach Möglichkeit direkt über einen Extraeingang in die eigene Untersuchungseinheit mit separatem WC. Über unser Akutlabor läuft die Infektionsanalyse von Blut und Harn. Auch der COVID-19-Antigen-Schnelltest kann schon ab dem Babyalter bei entsprechendem Verdacht durchgeführt werden und funktioniert auch bei Kindern völlig problemlos! Zur Unterscheidung von COVID-19 zu grippalen Infekten und der Influenza finden Sie auch nachfolgend eine Übersicht.

Wie verlässlich ist der COVID-19-Antigen-Schnelltest? Je nach Abstrichart und -Ort ist die Verlässlichkeit unterschiedlich: wir empfehlen den tiefen Nasen-Rachen-Abstrich als genauesten Standard. Mit unseren validierten Testkits liegt auch bei OMIKRON bei symptomlosen Personen die Verlässlichkeit bei knapp 90%, bei symptomatischen Patienten bei knapp 100%. (Zum Vergleich: der Wohnzimmertest / „Nasenbohrertest“ ist nur zu etwa 40% verlässlich.) Details finden Sie über folgenden Link.

Wie würde sich eine COVID-19-Erkrankung zeigen? Auch Coronaviren werden beim Sprechen, Husten, Niesen als Tröpfcheninfektion und als Aerosol über die Raumluft in allen Altersgruppen übertragen. Kinder erkranken aber viel seltener als Erwachsene und die Erkrankten zeigen meist einen milderen Verlauf. Dennoch können  auch gesund wirkende Kinder das Virus an Erwachsene und vor allem Senioren weitergeben und diese anstecken! Besonders bei älteren Patienten kann das zur gefürchteten Lungenentzündung führen.

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