Ordinationszeiten

Montag 9-12 und 15-18 Uhr
Dienstag 9-12 Uhr
Mittwoch 9-12 und 15-18 Uhr
Donnerstag 9-12 Uhr
Freitag 9-12 Uhr

Bitte um telefonische Voranmeldung

Urlaub

Damit Sie – und auch wir – besser planen können, finden Sie nachfolgend die voraussichtlichen Urlaube der nächsten Wochen:

2., 24., 30.(Feiertag), 31. Mai 2019
10. (Feiertag), 20. (Feiertag) Juni 2019
12., 15. bis 26. Juli 2019

Vertretungsärzte

Dr. Martin Radon, Mödling (außer 24. August)
Telefon: 02236 866 066 – Website

Dr. Wolfgang Novak, Rodaun, 27.-31. August
Telefon: 01 886 1500 – Website

Dr. Manuel Langer “… Kinder haben diese besondere Kraft, gesund zu bleiben bzw. schnell wieder gesund zu werden; deswegen liegt das Hauptaugenmerk unserer Arbeit auch in der Unterstützung dieser Gesundheit und in der Krankheitsprävention. Ich bin immer wieder erstaunt wenn ich sehe, wie wissbegierig viele Kinder in diesen Bereichen sind und wie wenig nachtragend auch schon Dreijährige sind, selbst wenn es mal um eine Impfung geht …!”

Liebe Kinder, verehrte Eltern!

Sein Kind in guter Gesundheit heranwachsen zu sehen, ist für die Eltern ein Riesengeschenk aber auch eine große Herausforderung. Jedes Neugeborene bringt eine Veränderung in die Familie und zu einem gesunden Großwerden gehört auch die eine oder andere Krankheit!

Als Kinderärzte haben wir gemeinsam mit unserem Team die Freude, Sie auf diesem Weg mit Ihrem Kind ein wenig begleiten zu können.

Für viele Eltern stehen dabei 2 Grundsätze im Vordergrund:

  • Genügend Zeit für ein ausführliches Beratungsgespräch;
  • Eine gute Erreichbarkeit und ein kurzfristiger Untersuchungstermin;

Um unter anderem vor allem diesen beiden Bedürfnissen möglichst zu entsprechen, stehen wir Ihnen als KINDERÄRZTE PERCHTOLDSDORF – Dr. Langer und Partner an 5 Tagen pro Woche zur Verfügung.

Dr. Manuel Langer ist seit 2007 Kinderarzt in Perchtoldsdorf und hat im September 2010 seine 10-jährige Spitalstätigkeit an der Kinderabteilung im Krankenhaus Wiener Neustadt zurückgelegt um seither voll und ganz seine jungen Patienten in Perchtoldsdorf zu betreuen. Dr. Langer erreichen Sie am Montag und Mittwoch ganztags, sowie am Dienstag und Freitag Vormittag in der Ordination.

Dr. Martina Binter ist seit Jahren im Raum Mödling im niedergelassenen Bereich tätig und trägt als erfahrene Kinderärztin auch in ihren Behandlungen den Stil der bisherigen Betreuung durch unsere Ordination weiter. Ihre Facharztausbildung erfolgte im SMZ-Ost / Donauspital mit den Schwerpunkten Lungenambulanz und Neonatologie. Dr. Binter ist am Dienstag und Donnerstag Vormittag in der Ordination.

Dr. Heinz Silgoner hat es nach seiner Facharztausbildung an der Kinderklinik AKH Wien 2006 als Oberarzt ins Krankenhaus Mödling geführt. Er leitet dort mit den Schwerpunkten Nephrologie, Psychosomatik und Ultraschall die Allgemeine Kinderambulanz und schließt nun auch in unserem Team den Bogen zur Mödlinger Kinderabteilung. Dr. Silgoner finden Sie am Montag Nachmittag in unserer Ordination.

Als WAHLÄRZTE können wir Ihnen die exakte Beratung und Ihrem Kind die individuelle Betreuung anbieten!

An unserer Seite haben wir ein engagiertes Team: seit 2010 die erfahrene Kinderkrankenschwester Martina Leutgeb, seit 2015 die Ernährungswissenschaftlerin Mag. Nicole Hanslik und seit Sommer 2017 Sonia Macek als Ordinations- und Verwaltungsassistentin. Unser gesamtes Ordinationsteam bringt die reichen Erfahrungen – nicht zuletzt mit den in Summe 16 eigenen Kindern – in die individuelle Beratung mit ein. …

Gemeinsam freuen wir uns, Ihr Kind und Sie in unserer Ordination begrüßen zu dürfen!

Welche Erkrankungen gehen derzeit um in Perchtoldsdorf?

aktuell : 26.04.2019

Angina tonsillaris:

Bakterielle Infektion der Rachenmandeln: am Anfang stehen oft nur Fieber, Kopfschmerzen und Unwohlsein. Im weiteren Verlauf zeigen sich zunehmende Unlust zu essen und Schluckbeschwerden.

Bei der Untersuchung finden sich dann als Auslöser leuchtend rote Rachenmandeln (oft auch von Ihnen beim Hineinleuchten in den Hals Ihres Kindes zu sehen: beidseits schräg hinter dem Gaumenzäpfchen). Sind dann noch schlierig-eitrig-gelbe Beläge auf den Mandeln, spricht das für das Vorliegen einer bakteriellen Entzündung – sinnvoller Weise mit einem Antibiotikum zu behandeln.

Bei klinisch nicht klarem Befund ist es eventuell dann noch nötig, eine Blutuntersuchung aus der Fingerbeere anzuschließen, um nach erhöhten Entzündungszeichen in CRP und Blutbild als bakterientypischen Hinweis Ausschau zu halten.

Hat Ihr Kind Fieber und “gefällt Ihnen nicht” (Sie haben ein schlechtes Gefühl und sind beunruhigt), so kommen Sie bitte akut zur Untersuchung in die Ordination – oder im Bedarfsfall auch in die nächstgelegene Kinderambulanz! 

Bindehautentzündung

Es beginnt meist ganz plötzlich mit klebrig-gelblichem Sekret an den Lidrändern und Wimpern. In der Früh sind die Augen der Kinder oft richtig “verpickt”. Im weiteren Verlauf sind die Bindehäute gereizt und geschwollen, manchmal auch das ganze Auge in der Umgebung gerötet.

Aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr dieser oft bakteriellen Infektion breitet sich die Erkrankung meist sehr rasch aus und betrifft dann gleich mehrere Kinder einer Kindergartengruppe oder Schulklasse – oder auch mal die ganze Familie.

Umso wichtiger ist eine strikte Händehygiene: sowohl beim betroffenen Kind, als auch bei den Eltern! Bitte lösen Sie das klebrige Sekret mit einem feuchten Papiertaschentuch und wischen damit das Auge sauber. Danach das verwendete Taschentuch gleich in den Mistkübel!!

Mit den gut wirksamen Augentropfen sollte die Infektion recht rasch wieder im Griff sein. Ist das Sekret verschwunden, hören Sie mit der Therapie bitte nicht gleich auf. Mit den meisten Präparaten sollte noch 3 Tage länger behandelt werden.

Kehlkopfentzündung

Für diese Jahreszeit typisch sind Kehlkopfentzündungen! Auslösend ist fast immer eine Virusinfektion auf der Schleimhaut der Stimmbänder. Tagsüber sind die Kinder heiser, nachts zeigt sich dann der typisch bellende, schmerzhafte Husten, bis hin zur laut ziehenden Atmung mit einem “kehligen” Geräusch beim Einatmen und der Panik der Kinder, dabei keine Luft zu bekommen.

Das Wichtigste bei der Behandlung ist die Beruhigung und alles Abschwellende für die Schleimhaut: Fenster öffnen, kalte Luft einatmen lassen, oder Inhalationsbehandlungen und Kortison-Zäpfchen für den Notfall.

Präventiv können Sie bei beginnend bellendem Husten Nureflex zur Abschwellung geben; und bitte Heizkörper im Schlafzimmer abdrehen und gut lüften!
Im Zweifelsfall kommen Sie bitte zur Untersuchung – bevor es AKUT wird.